334 ‰ Lüge – Die Offenbarung des H.M.v.Stuhl – Rezension

Heute schreibe ich über das Buch 334‰ Lüge – Die Offenbarung des H.M.v.Stuhl. Wenn man von 1000‰ ausgeht besteht das Buch auch aus 666‰ Wahrheit. Schon im Buchtitel der Bezug auf die Orga 666 – des Menschen Zahl.

Auf dem Buchrücken wird versprochen, dass wir erfahren wie der Geheimbund arbeitet und die Meister an die Macht kommen. Gleich auf den ersten Seiten enthüllt er, dass er der Richter eines geheimen Bundes ist der nur die Kontrolle der Menschen im Sinn hat. Ebenso ist er ein Hohepriester der Loge. Die Wahrheit brauche keinen Zauber sie wäre einfach. Die Loge sei ein Bund von Menschen die keinen Skrupel hätten. Wer durch Zufall von der Loge erfahren würde – würde sofort getötet. Er weisst darauf hin, dass man seine Geschichte lesen soll. Er beschreibt wie die Loge Kontakt über telepathische Menschen mit ihm aufnimmt. Seine unscheinbare Art sei ein wichtiges Kriterium gewesen – dass er auserwählt wurde.
Es wird eine Bibliothek beschrieben die angeblich seit Jahrhunderten im Besitz einer Logenfamilie sei – in ihren Büchern sei das Leben aller Menschen beschrieben. Dann führen seine Neugier zu einer sexuellen Prozedur die ihn scheinbar an die Gruppe schmieden und erpressbar machen soll. Seine Nachforschungen zur Bibliothek bleiben erfolglos. Er bekommt mit Wachstumszauber belegtes Geld, Vorteile und Ausbildung durch die Loge. Er wird in Kampftelepathie ausgebildet. Leider kommt es auch zu einer grausamen Menschenschlachtung bei einer Zeremonie mit dabei sind sexuelle Handlungen. Er selbst bekennt allerdings, dass es immer einen gibt der noch größer sei als man Selbst und dies wäre zum eigenen Nutzen. Eine unsterbliche Seele und einen Gott befürchtet er. Der Bund bzw. die Loge könne nur im Verborgenen an dem Großen Werk arbeiten. Er schafft es zunächst zum Meister aufzusteigen. Der heilige Plan für die Menschheit wird erwähnt. Es werden vier Techniken beschrieben die ein Meister beherrschen muß. Darunter auch eine Technik – in anderen Menschen zu wohnen – das hieße andere Menschen wie Handschuhe zu benutzen. Dann geht es um Numerologie und Astrologie – sehr altes und geheimes Wissen. Z.B. dass Gott die „1“ darstellt und „3“ der Geist wäre. Die Sechs sei das Ganze in der Welt und die „7“ die höchste Stufe des Lebens. Die Erde sei der Planet 1 – der Planet Gottes. Frauen seien im Übrigen in Hexenbünden vereint. Als er bestimmte Übungen machte konnte er die Aura von Menschen und Pflanzen sehen. Er folgert daraus, dass der Glorienschein (Heiligenschein) auf alten Kunstwerken wohl auch durch Hellsichtige festgehalten wurde. Während seiner Ausbildung sei er teilweise ein Fall für die Nervenklinik gewesen. Er persönlich verneint die Frage nach einer Reinkarnation. Er stellt sich am Ende des siebten Kapitels aber selbst die Frage: Wer bin ich wirklich?
Dann geht es weiter in den spirituellen Bereich, dass ein Bruder von ihm ein Diener einer vorherigen Inkarnation sei. Es werden Tore der Erkenntnis durchschritten die einen tot ähnlichen Zustand bedingen um die nächste Stufe zu erreichen. Wir schaffen unsere Welt um uns ständig selbst und sind uneingeschränkt selbst verantwortlich – das ist eine Erkenntnis von ihm. Doch man kann durch größere und mächtigere Wesen entlastet werden. Dadurch sehe er auch die Errettung aus der Hölle. Es gäbe eine unendliche Zahl existierender Welten und Wirklichkeiten. Nun war er ein Meister der Hohen Grade der nach jahrtausendalten Ritus der keltischen Priester geprüft war. Eine weitere Sequenz beschreibt einen magischen Kampf bis zum Tod um weiter in der Hierarchie aufzusteigen. Viele Menschen wurden in die Loge verführt und ein Aussteigen verunmöglicht. Es ist von 39 Hochgraden die Rede. Die wahren Meister begleiten niemals hohe sichtbare Ämter – da sie dadurch angreifbar wären. Es würden weltweit ungefähr 20 Leute die Geschicke der großen Politik und wirtschaftlichen Zusammenhänge leiten.
Die Hoffnung auf einen noch größeren Menschen der „Gut“ ist und außerhalb der Loge steht hat er noch nicht aufgeben. In Europa würden knapp 300 Meister der echten Hohen Grade wirken. Er fordert zu Integrität seinem Nächsten gegenüber – aus guter Erfahrung – auf. Leider gab es für ihn keinen Ehrenkodex. Organisationen die weltweit agieren unterstünden der ständigen Beobachtung durch höchste Meister.
Hier kommt mir in den Sinn wie gerne ich ein „Guter“ Meister wäre – drückt mir die Daumen.
Die Unsterblichkeit kann die Loge laut dem Buch aber auch nicht bieten. Krankheiten seien meist eigenes Verschulden – dadurch aber auch selbst Lösbar. Nun muß er seinen Bruder um den Rang für den Vorsitz magisch töten der sein Diener im vorherigen Leben war. Scheinbar bleibt ihm nichts erspart. Nun war er in Europa und bald weltweit anerkannt und hat dem Haus Europa große Verdienste gebracht. Als mächtigster Mann Europas macht er sich auf – auch die westliche Welt zu unterwerfen. Das Einzige das zu befürchten sei – wären Millionen von Massen mit einem Ziel vor Augen – diese Kraft konnte niemand stoppen. Es folgen auch unglaubliche Materialisationen von Dingen – aber der Titel sagt ja, dass nur 666‰ Wahrheit sind. Er wird in den USA durch feige Messerattacken fast umgebracht. Eine Art Ethik nicht mehr durch Mord aufrücken zu können wird weltweit durchgesetzt – was für eine Leistung!
Die Treffen der Höchsten Meister wurde nach Deutschland verlegt. Letztlich führte nur noch ein Mensch die Geschicke der Welt über den Bund – die Loge. Nun begab er sich dahin einen vierzigsten Grad erreichen zu wollen – hier begann die Gottheit. Dazu muss man sich 3 Tage in der Erde versenken lassen. Es folgen spirituelle Erfahrungen, welche ihm zu verstehen gaben, dass es für ihn noch zu früh sei abzutreten. Den Schluss kann ich so einfach nicht wiedergeben, es sind zuviele Zusammenhänge und interessante Details.
Nur soviel die Welt bereite sich derzeit auf ein Kräftemessen der Mächte des Lichts und der Finsternis vor und sei schon voll im Gange. Hier drücke ich dem Autor die Daumen auf dass er den Sohn des alten Mannes finden kann der angebl. größer als er ist. Nur einer soll sein Richter sein…

Fazit: Das Buch ist wie ein Eisberg der aus dem Wasser ragt. Man weiß nur nicht was noch alles unter der Oberfläche treibt. Für starke Nervern sehr zu empfehlen.

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Autor: 100barden

carpe noktem

1 Kommentar zu „334 ‰ Lüge – Die Offenbarung des H.M.v.Stuhl – Rezension“

  1. -In Indien gibt es noch Menschen, die sich für drei Tage in die Erde begeben. Indische Yogis, die unter Laborbedingungen begraben wurden, zeigten ebenfalls Erstaunliches. Yogi Satyamurti (70 Jahre) blieb durch 8 Tage in einer mit Erde zugedeckten Grube, wobei er mittels Kabel mit etlichen Kontrollgeräten verbunden war. Aufzeichnungen mittels EKG zeigten, daß der Herzschlag unter die Registrierbarkeit absank. Erster Tag: normaler Herzschlag. Zweiter Tag: Tachykardie. Zweiter Tag am Nachmittag und für die nächsten 5 Tage anhaltend: Herzschlag unter der Registrierbarkeit. Achter Tag: zwei Stunden, nachdem der Yogi aus der Grube gehoben wrude wieder normaler Herzschlag.-
    -Komitee der 300-
    -Im anderen Menschen wohnen, also ihn benutzen, Ideen eingeben, dafür gibt es sogar ein Mantra. Im eigentlichen Verboten. Wenn, dann nur um anderen zu helfen, positive Ideen eingeben.-
    -Seminare für Aurasehen gibt es ja…-
    -Es gibt einen Verjüngungsprozess, echtes Kayakalpa. Davon soll es übrigens einen „einundvierzig Tage“ langen Prozess geben.-
    -Nun aber genug damit-

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