Die Lehre der Chakren

Die Chakren versorgen den feinstofflichen Körper mit Energie und heißen zu deutsch Räder. Der Aufstieg der Kundalini-Schlange wird auch das wecken der Chakren bzw. Energiezentren genannt, ein wichtiger Schritt in der Hermetik. Tantra ist die Bezeichnung für alles was mit der Lebenskraft zu tun hat. Solange die Chakren nicht aktiviert sind „schläft“ die Kundalini in der Kreuzbeingegend.
 
Man kann sich die Chakren bei der Meditation als leuchtende Windräder des Astralkörpers vorstellen oder wie in der indischen Yogalehre als blühende Lotusse. Dabei sind allen Lotussen eine bestimmte Blätteranzahl und Farbe zugeordnet. Die Seele wird als Astralkörper bezeichnet. Ist die Kundalini geweckt, steigt sie die Leiter des Hauptenergiekanals Sushumna empor und aktiviert ein Chakra nach dem anderen. Das Scheitelchakra befindet sich an der Schädeldecke. Ein erstes Regen der Chakren kann man als grelle Lichtblitze wahrnehmen die irritieren können. Der Kabbalist bezeichnet sie göttliche Lichtblitze, welche von Kether bis hinab zu Malkuth gehen. Eine Chakraöffnung kann sich durch ein Brennen oder Ziehen der jeweiligen Körperzone oder einem Hitzestau mit Schweißausbrüchen bemerkbar machen. Man sollte die Chakren von unten nach oben aktivieren damit die Erleuchtung nicht wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Das Rückrad bei allen Übungen stets gerade halten. Der Hermesstab stellt wie auch der Semicadeus den Hauptkanal Sushumna dar durch den nach Aktivierung magnetisches oder elektrisches Fluid fließt. Die zwei Schlangen symbolisieren Ida und Pingala durch welche abwechselnd alle 2 Stunden richtungsändernd das Fluid (kosmische Energie) fließen kann. Die verbundenen Nebenkanäle nennt man „Nadis“ zusammen nennt man es die okkulte Anatomie des Körpers.
Die Energie von „oben“ (Kosmo) hat geniale Ideen, Eingebungen und Erleuchtung zur Folge. Das offene Scheitelchakra hat einen starken Energieaustausch zur Folge was von Hellsichtigen als Heiligenschein wahrgenommen werden kann. Die Energieströme können durch ein Pendel nachgeprüft werden. Die Ursache von Krankheiten sind oftmals fehlfunktionierende Chakren. Diese Kraft der Kundalini bewirkt für den Menschen nur das Beste und löst Schritt für Schritt das Karma des Menschen auf. Man wird weniger durch Sternenkonstellationen beeinflußt. Die Triebhaftigkeit und das EGO werden dadurch auch immer leichter zu kontrollieren.

Schneewittchen verkörpert die Kundalini. Der Prinz ist die Energie – Dorn Röschen wachzuküssen ist die Energie die dem Scheitelchakra hinabfließt. Die 7 Zwerge sind die Chakren. Willst du mal die Wahrheit schreiben musst du sie in Märchen kleiden

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Autor: 100barden

carpe noktem

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