DIE DREI GESETZE DER DIALEKTIK

Dialektik die Kunst zu überzeugen um das Massenbewußtsein zu steuern. Diese drei geisteswissenschaftlichen Gesetze regieren die WELT. Um diese Form der Manipulation zu kennen muß man sie lernen.
1. Umschlagen von Quantität in Qualität und umgekehrt. Die Wahrheit wird durch Glauben geschaffen. Wenn etwas Millionenfach verbreitet wird schafft es durch diese Quantität tatsächlich die geglaubte Qualität. Massenmedien, Barden, Bücher, Zeitungen, Radio, Kino, TV -> 9/11 WTC für die Massenwirklichkeitserzeugung und als Herdentrieb. Es erhebt den Massenglauben zur Norm. Man kann sich es nur noch leisten durch Mode unterschiedlich zu sein.
2. Gegensätzliche Durchdringen der polaren Gegensätze und das ineinander Umschlagen, wenn auf die Spitze getrieben. Steuerung durch Provokation eines Extrems. Man zwingt der Masse solange A auf bis es B will. Die Herde wird auf der einen Seite erschreckt, damit sie zur anderen hinüber läuft. Z.B. extreme Gruppen die die eigene Meinung radikal und politisch inkorrekt vertreten um sie zu verbrämen.
3. Entwicklung durch Widerspruch oder Negation der Negation. Es werden zwei Pole geschaffen die halbe Wahrheiten vertreten an die sich die Masse klammern kann. Die andere Seite hat jeweils „böse“ Wahrheiten über die andere Seite damit sie sich abstoßen. Durch Verständigung würde das Rechts-Mitte-Links-System gefährdet. Um das zu verhindern sind in beiden Gruppen „Alphatiere“ aktiv die bei der Masse beliebt sind (Politiker, Forscher, Sänger). Diese Spezialisten sind involviert und damit austauschbar oder „überzeugt“. Das Wissen der anderen Seite wird verbrähmt. Links und Rechts haben Ideale und vertreten Halbwissen. Das erzeugt eine Mitte mit 2 Feindbildern. Es ist wie Brot und Spiele für die Masse und meist sind die Teilnehmer Massenmedien gläubig. Die Mitte weiss z.T. nichts hat aber dennoch eine Meinung. Es nennt sich Medienkonsum Direktwiedergabe. Die Mitte ist z.T. eben auch Gleichgültig und dann dadurch am leichtesten zu steuern.

„Politik ist die Wissenschaft der Lüge“ (Eliphas Levi)

TV und Internet zwei Gegensätze ziehen sich an: Internet vs TV – Das alternative Internet Meinungsprogramm hat gewonnen

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Autor: 100barden

carpe noktem

2 Kommentare zu „DIE DREI GESETZE DER DIALEKTIK“

  1. Es gibt vier dialektische Gesetze. Das ständige und ewige Entstehen und Vergehen in der Natur vollzieht sich in Kreisläufen, die sowohl in der physikalischen als auch in der biologischen Materie nachweisbar sind. Alle Naturkreisläufe schließen vier Etappen der Entwicklung in sich ein: Entstehen-Entwicklung-Bestehen-Vergehen/Neuentstehen. Jede dieser Etappen wird durch ein verbales dialektisches Gesetz gekennzeichnet.
    1. Gesetz: Entstehen: Vereinigung von Gleichem Ungleichem
    2. Gesetz: Entwicklung: Umschlag von Quantität in Qualität
    3. Gesetz: Bestehen: Kampf und Einheit der Gegensätze
    4. Gesetz: Vergehen/Neuentstehen: Negation der Negation
    Diese vier Gesetze geben in ihrer Geschlossenheit einen Sinn und bestätigen weiterführend Hegel und Engels. Das erste dialektische Gesetz formulierte Heraklit: Denn es gäbe keine Harmonie, wenn es nicht hoch und tief gäbe und kein Lebewesen, wenn nicht die Gegensätze weiblich – männlich wären.
    Werner Jentsch, Riesa

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  2. Die bekannten drei dialektischen Gesetze geben keinen Zusammenhang, weil ein Gesetz fehlt. Das ständige und ewige Entstehen und Vergehen in der Natur vollzieht sich in Kreisläufen,die sowohl in der physikalischen als auch in der biologischen Materie nachweisbar sind. Alle Naturkreisläufe schließen vier Etappen der Entwicklung in sich ein: Entstehen, Entwicklung, Bestehen, Vergehen/Neuentstehen. Jede dieser Etappen wird durch ein verbales dialektisches Gesetz gekennzeichnet.
    Entstehen: Vereinigung von Gleichem Ungleichem,
    Entwicklung: Umschlag von Quantität in Qualität,
    Bestehen: Kampf und Einheit der Gegensätze,
    Vergehen/Neuentstehen: Negation der Negation. Heraklit formulierte das erste dialektische Gesetz: „Denn es gäbe keine Harmonie, wenn es nicht hoch und tief gäbe und kein Lebewesen, wenn nicht die Gegensätze weiblich – männlich wären.“
    In ihrer Geschlossenheit zeigen die vier dialektischen Gesetze einen Zusammenhang, da sie die wirkenden Naturkreisläufe reflektieren.

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