Gedicht: Ein Lob an Götter von Vale

Ein Lob an alle Götter Dank und Gruß ich lebe hier auch wieder war mal Hefekloß.
Ein Leben war ich Silberfisch und als Blatt fermentiert – man glaubt es nicht, das ist die Moral der Geschicht.
Davor schlug ich den ersten Pfahl der Menschheit ein, da hin und da weg braucht man Bewegung im Sein.
Als Herr der Ringe den Kreiselverkehr und auch das Kreuz im Haus na bitte sehr. Was der Mitschöpfer der Vögel der Feder davon wollte einfach haben, dass etwas fliegt rum.
Der König der Welt auch der Eine genannt wurden wir dann von Kinds Kindern fast überrannt.
Jetzt reiste ich in über 10 Ländern herum mit oder ohne Eigentum.
Erspähte die Schönheit längst vergangener Zeit und bin doch geblieben und werd wieder alt.
Jetzt kennen die Leute mich als Vale hier den Titel Kapitän nicht jeder kapier.
Freude am Leben am Schaffen und Sein, das wirklich Wichtige sind Freunde und ein trautes Daheim.
Allah sei Dank dort in der Höh – Gott mit uns gab er seinen Sohn her.
Odin hält uns die Plätze im Himmel frei – Lufzifer erfindet damit die Erde ist ok.
Er fasste die Uhr in ein Alphabet, damit sich die Zeiger der Uhr auch gut drehen und auch was vergeht.
Das Sitzen erfand er als Befehlshaber nett – der Familie der Sonnenschöpfer er entstammet.
Die größte Leistung die ich je erbracht war die Farbe Braun zu bauen für eine der holdesten Frauen.
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Autor: 100barden

carpe noktem

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